17.11.2008 | Düsseldorf | Schauspielhaus | 19:30 Uhr
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I’M MEAN, I AM
YASMEEN GODDER

Tel Aviv

„Es wird blutig“

Bösartige Spiele werden gespielt zwischen drei Tänzerinnen und einem Tänzer. Als könnte das Böse niemals böse genug sein, in allen Steigerungen von Grausamkeit, in verhaltener Langsamkeit oder einem kraftvollen Stakkato. Kleine und größere Gewalttätigkeiten entzünden sich, die sogleich wieder in intime Situationen münden. Aus harmlosen Kinderspielen wird Geschlechter- und Machtkampf, wird Krieg. 
Yasmeen Godder reizt in ihrem Stück aus dem Jahr 2006 alle ihre Möglichkeiten im künstlerischen Prozess aus, zusammen mit ihren drei Tänzern und gegen sie. Die Choreographin zwingt ihre Tänzer, „über Grenzen zu gehen“. So, als würde jeder seine eigene Büchse der Pandora öffnen. 

Yasmeen Godder, 1973 in Jerusalem geboren. Tanzstudium an der New York University. 1999 kehrte sie nach Israel zurück. Regelmäßig präsentiert sie ihre Stücke am Suzanne Dellal Center for Dance in Tel Aviv und auf weltweiten Tourneen. Vor kurzem hat sie in Jaffa ihr eigenes „Yasmeen Godder Studio“ eröffnet. 

Eine Koproduktion von: Centre Nationale de la Danse / Paris, Hebbel am Ufer Theater / Berlin
Gefördert von: Ministry of Science, Culture & Sport, Israel Cultural Excellence, Israel Lottery Council of the Arts, Teva Pharmaceutical Industries Ltd 

www.yasmeengodder.com

Yasmeen Godder - I m mean I am
   Foto: © Tamar Lamm
Fest mit Pina
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