22.11.2008 | Düsseldorf | tanzhaus nrw | 22:00 Uhr
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MATTER

über Körperkult, Körperwahn und Körperflucht


JULIE NIOCHE Paris
A.I.M.E. – Association d’Individus en Mouvements Engagés

Figuren in einfachen, konstruktiven Papierkostümen. Wie Skulpturen, Schachfiguren ähnlich, sind sie im Raum verteilt. Verletzlich wie ihre Papierhaut bewegen sie sich und werden bewegt durch Elemente wie Wasser und Luft. Einen organischen „Körperraum“ schafft die französische Tänzerin und Choreografin Julie Nioche nach eigenen Worten. Einen Raum, der sich ständig verändert und mit ihm die darin agierenden Figuren. Der Körper ist das Thema von Julie Nioche. Körperformen, ihre gesellschaftlichen und physischen Deformationen, hervorgerufen durch Krisen und Katastrophen, die mit Körperkult, Körperwahn und Körperflucht einhergehen.

Julie Nioche, Absolventin des Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse, war Tänzerin u.a. bei Meg Stuart, Alain Buffard, Emmanuelle Huynh und Jennifer Lacey. Sie absolvierte ein Psychologiestudium und gibt therapeutische Workshops für Menschen mit Essstörungen. Auch diese Erfahrungen verarbeitet Julie Nioche bei ihren szenischen, tänzerischen Untersuchungen des menschlichen Körpers.

Julie Nioche
   Foto: © Jérôme Delatour
Fest mit Pina
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